UNESCO GeoPark Schwäbische Alb und seine Infostellen
Fast wie Jurassic Park „live“
Die Schwäbische Alb ist seit 2002 Nationaler GeoPark und seit 2004 auch Europäischer und UNESCO-GeoPark. Der Grund für die Auszeichnung: Die Landschaft bietet unverwechselbar spannende, natürliche Einblicke in 200 Millionen Jahre Erdgeschichte.
Erdgeschichte hautnah
Der einzigartige, über Jahrmillionen natürlich gewachsene GeoPark Schwäbische Alb ist heute ein Eldorado für alle, mit einmaligen Fossilien, Vulkan- und Meteoritenkratern, eiszeitlichen Höhlen-Fundstellen, Karstquellen oder charakteristischen Landschaftsformen.
Im Landkreis Heidenheim diese Vielfalt entdecken
In den Zeugnissen des urzeitlichen tropischen Meeres in Nattheim und Gerstetten spiegelt sich hier die Erdgeschichte wider. Ebenso die Landschaftsprägung, welche die Naturkatastrophe des Meteoriteneinschlags in Steinheim ausgelöst hat. Aber auch das Heldenfinger Kliff und die Höhlen im Lonetal, wo die weltberühmten und einzigartigen Kunstwerke aus Mammutelfenbein ausgegraben wurden, bis hin zur Karstquelle, dem Brenztopf in Königsbronn, den unverwechselbaren Trockentälern, Massenkalkfelsen und Bohnerzgruben lassen den Betrachter staunen.
Die GeoPark-Infostellen sollen jeweils eine bestimmte Periode der Entstehung der Schwäbischen Alb darstellen.
GeoPark-Infostellen im Landkreis Heidenheim
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Riffmuseum Gerstetten |
Meteorkrater-Museum Steinheim-Sontheim |
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HöhlenHaus bei Charlottenhöhle |
Burg Katzenstein |
Weitere Informationen zum GeoPark finden Sie auf der Internetseite des GeoParks Schwäbischen Alb.

