Aufstellung eines Schulentwicklungsplans
Beschreibung
Ziel
Aktueller Stand
Beschreibung
Im Schulentwicklungsplan des Landkreises von 2001 lag der Schwerpunkt auf der baulichen Entwicklungskonzeption, insbesondere auf Neu- und Ausbauprojekte sowie Brandschutz- und Sanierungsmaßnahmen.
Inzwischen wurden die wesentlichen Teile dieser Konzeption umgesetzt.
Für den neuen Schulentwicklungsplan werden vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung die inhaltlichen Schwerpunkte für die Bildung und die bauliche Entwicklungskonzeption aktualisiert. Dazu werden die Schulen in Trägerschaft des Landkreises wie die Gewerbliche Schule, die Hauswirtschafltiche Schule, die Kaufmännische Schule, die Schule für Geistig- und Körperbehinderte sowie die Schule für Sprachbehinderte und weitere betroffene Partner in die Schulentwicklungsplanung einbezogen.
Ziel
Ziel ist, die notwendigen Informationen aufzubereiten und Prognosen für die Zukunft zu erstellen.
Darauf aufbauend können die mittel- und langfristigen Ziele für die Schulen in Trägerschaft des Landkreises erörtert und festgelegt werden. Ziel ist es, die notwendigen Informationen aufzubereiten und Prognosen für die Zukunft zu erstellen. Darauf aufbauend können langfristige inhaltliche Ziele für die Schulen in Trägerschaft des Landkreises erörtert und festgelegt werden.
Aktueller Stand
April 2010:
Ein Vorentwurf zur Fortschreibung 2010 des Schulentwicklungsplans für die Schulen in der Trägerschaft des Landkreises liegt vor. Dabei wurden eine Analyse des Ist-Standes vorgenommen und die demographischen Entwicklungen und Prognosen zur Entwicklung der Schülerzahlen aufgearbeitet. Die konkreten Planungen zur zukünftigen Entwicklung der einzelnen Schularten vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Veränderungen, einschließlich der Abwägung von Wunschzielen der Schulleitungen in einer Machbarkeitsanalyse durch die Landkreisverwaltung, befinden sich derzeit noch in der Entwicklung und Bewertung. Auch die von Bildungsbüro und Steuergruppe des Programms Bildungsregion entwickelten Leitziele und Schwerpunkte sollen im Schulentwicklungsplan des Landkreises Berücksichtigung finden.
Juli 2010:
Der Schulentwicklungsplan wurde für den Teil der Sonderschulen in der letzten Kreistags-sitzung fortgeschrieben. In diesem Rahmen soll die Pistorius-Schule ab dem kommenden Schuljahr um den Förderschulabschluss und um den Bildungsgang Werkrealschule erweitert werden. Ein besonderer Beitrag zur Weiterentwicklung der Arthur-Hartmann-Schule und zum Ausbau eines Kompetenz- und Förderzentrums am Klinikum Heidenheim wird ab dem neuen Schuljahr durch die Einrichtung einer Schule für Kranke in längerer Krankenhausbehandlung geleistet. Der Schulentwicklungsplan für den Teil der beruflichen Schulen wird im Sommer 2010 aufgestellt und soll insbesondere die Entwicklungsansätze zu den beruflichen Gymnasien, beruflichen Oberschulen und Kompetenzzentren thematisieren.
Jahresbericht 2010:
Der Vorentwurf des Schulentwicklungsplans wurde zur Beschlussfassung in den Teil Sonderschulen und den Teil Berufliche Schulen aufgegliedert. Im Bereich der Sonderschulen wurde die Erweiterung der Pistorius-Schule um den Förderschulabschluss und den Bildungsgang der Werkrealschule beschlossen sowie die Einrichtung der Schule für Kranke in längerer Krankenhausbehandlung durch die Arthur-Hartmann-Schule. Der Entwurf des Teils Berufliche Schulen liegt vor und wird derzeit überarbeitet.
Nach Vorliegen der Genehmigung durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport wurde an der Maria-von-Linden-Schule ein Sozialwissenschaftliches Gymnasium als Schulversuch auf drei Jahre befristet eingerichtet.


