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Gesamtüberplanung B 466


Beschreibung

Ziel
Aktueller Stand


Beschreibung

B 466

Unterstützung des Projektes Gesamtüberplanung B 466 der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg 2015: Eine Arbeitsgruppe untersucht und entwickelt die Rahmenbedingungen für den Ausbau der B 466. Dieser ist notwendig, da eine durchgängige Lösung der Verkehrssituation von der Regionsgrenze im Westen bis zur Landesgrenze zu Bayern dringend erforderlich ist. Die B 466 bildet die zentrale Ost-West-Verbindung im Landkreis Heidenheim und stellt über die B 10 die direkte Verbindung zur Landeshauptstadt Stuttgart her. Gleichzeitig ist die B 466 auch eine fernverkehrswirksame Verbindung in Richtung Bayern. Die Notwendigkeit des Ausbaus muss durch eine verkehrswissenschaftliche Untersuchung nachgewiesen werden. Außerdem muss sichergestellt werden, dass auch die erforderlichen Mittel für den Ausbau zur Verfügung gestellt werden.


Ziel

Die Mobilität von Menschen und Gütern

  • im Landkreis
  • in den Landkreis hinein
  • aus dem Landkreis heraus

entspricht den zukünftigen Notwendigkeiten und ist auch über 2020 hinaus gesichert. Dabei wird die Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung berücksichtigt.


Aktueller Stand

November 2009:
Die Verkehrsuntersuchung ist in Auftrag gegeben; eine Verkehrszählung wurde durchgeführt. Eine umfassende Verkehrsprognose kann erst nach der Freigabe der Zahlen durch Land durchgeführt werden. Im Anschluss daran wird das Gutachten voraussichtlich im Frühjahr 2010 fertig gestellt.

April 2010:
Der Entwurf des Verkehrsgutachtens soll dem Arbeitskreis Straße und Verkehr im April 2010 vorgestellt werden.

Jahresbericht 2010:
Für die Gesamtüberplanung der Bundesstraße B 466 wurde ein Gutachten mit einer zusätzlichen Machbarkeitsstudie erstellt und an das Regierungspräsidium Stuttgart für die dort erforderlichen Planungen und Untersuchungen weitergeleitet. Vom Regierungspräsidium Stuttgart erging eine grundsätzlich positive Antwort.
Um die Angebote des straßengebundenen ÖPNV im ländlichen Raum zu verbessern, wurden die Gemeinden Mitte des Jahres angeschrieben. Anträge für Verbesserungsmaßnahmen zum Jahresfahrplan 2011 einschließlich der Zusage zur Kofinanzierung gingen nicht ein.