Mittwoch, 26. November 2014

Zwei neue Transporter für den Katastrophenschutz

Der Landkreis Heidenheim hat zwei neue Mannschaftstransportwagen für den Katastrophenschutz erhalten. Zugewiesen wurden die Fahrzeuge vom baden-württembergischen Innenministerium, das für die Verteilung der durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gestellten ergänzenden Ausstattung zuständig ist. Der Bund ergänzt die Ausstattung des Katastrophenschutzes in den Aufgabenbereichen Brandschutz, ABC-Schutz, Sanitätswesen und Betreuung, da die im Katastrophenschutz mitwirkenden Einheiten und Einrichtungen in Deutschland auch Aufgaben zum Schutz der Bevölkerung vor den besonderen Gefahren und Schäden, die im Verteidigungsfall drohen, wahrnehmen. Die Fahrzeuge, die für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt werden, dürfen auch für organisationseigene Zwecke verwendet werden. Die beiden neuen VW Crafter des Landkreises Heidenheim mit einem Wert von rund 44.000 Euro pro Fahrzeug wurden den beiden Einsatzeinheiten Erstversorgung und Behandlung zugeteilt und sind bei den DRK-Bereitschaften in Bolheim und Heidenheim stationiert.

Freuen sich über die Zuweisung von zwei weiteren Fahrzeugen an den Landkreis Heidenheim: Landrat Thomas Reinhardt (von links), DRK-Mitarbeiter Uwe Schulz, DRK-Kreisbereitschaftsleiter Frieder Fucker, DRK-Präsident Albert Tränkle, DRK-Katastrophenschutzbeauftragter Udo Lindlein und Georg Feth, Dezernent für Ordnung und Gesundheit im Landkreis Heidenheim.