Dienstag, 24. März 2020

Corona-Ambulanz: Abstriche nur noch für Risikogruppen, schwer Erkrankte und medizinisch-pflegerisches Personal      

Die Corona-Ambulanz auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim ist Anlaufstelle für Patienten, bei denen ein Verdacht auf eine mögliche Coronavirus-Infektion besteht und die grippeartige Symptome wie Fieber, Husten, Schnupfen oder Halskratzen aufweisen. Die Ärzte werden untersuchen und über das weitere Vorgehen entscheiden. In der Corona-Ambulanz werden weiterhin Abstriche für Laboruntersuchungen gemacht, jedoch nur noch für Risikogruppen, schwer Erkrankte und medizinisch-pflegerisches Personal. Also erkrankte Menschen mit relevanten Vorerkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem sowie Personen, die in besonders sensiblen Bereichen arbeiten, insbesondere der Pflege, Arztpraxen oder Krankenhäuser. Hier kann es lebenswichtig sein, schnell einen Laborbefund zu haben.