Außerbetriebsetzung

Verfahrensablauf
Erforderliche Unterlagen
Gebühren


Seit 01.03.2007 wird nicht mehr zwischen vorübergehender Stilllegung oder endgültiger Abmeldung unterschieden. Das Fahrzeug wird generell außer Betrieb gesetzt. Der Fahrzeughalter kann das Kennzeichen zum Zwecke der Wiederzulassung befristet bis zu 12 Monaten für das gleiche Fahrzeug reservieren lassen.

Verfahrensablauf

Der Fahrzeughalter muss nicht persönlich bei der Zulassungsbehörde erscheinen. Er kann einen Vertreter beauftragen. Eine Vollmacht ist nicht erforderlich. Sie können auch ein Fahrzeug aus einem anderen Landkreis bei uns außer Betrieb setzen lassen.

Erforderliche Unterlagen

Erforderliche Unterlagen für die Außerbetriebsetzung

  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Kennzeichenschilder
  • Erklärung bei der Außerbetriebsetzung

Erforderliche Unterlagen für die Außerbetriebsetzung bei einer Verschrottung eines zugelassenen Fahrzeuges

  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Kennzeichenschilder
  • Verwertungsnachweis, den Sie bei der Verschrottung von Ihrem Demontagebetrieb bzw. der Annahmestelle-/Rücknahmestelle erhalten.

Erforderliche Unterlagen bei einer Verschrottung eines bereits außer Betrieb gesetzten Fahrzeuges

  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Verwertungsnachweis, den Sie bei der Verschrottung von Ihrem Demontagebetrieb bzw. der Annahmestelle-/Rücknahmestelle erhalten.

Gebühren

Die Gebühr für die Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges beträgt 7,80 Euro, mit Verwertungsnachweis 12,90 Euro.