Kennzeichen

Abstempelung bei Erneuerung eines Kennzeichenschildes
Ausfuhrkennzeichen
E-Kennzeichen
Historisches Kennzeichen
Kurzzeitkennzeichen für Probe- und Überführungsfahrten
Rote Dauerkennzeichen
Rote Oldtimerkennzeichen (ein oder mehrere Fahrzeug sind mindestens 30 Jahre alt)
Saisonkennzeichen (Gültigkeit mindestens 2 und höchstens 11 Monate)
Wechselkennzeichen
Wunschkennzeichen
Zuteilung von verkleinerten zweizeiligen Kennzeichen an Pkw



Abstempelung bei Erneuerung eines Kennzeichenschildes

Wenn Ihre Kennzeichenschilder beschädigt wurden oder die Schrift nicht mehr lesbar ist, können Sie sich neue Kennzeichenschilder drucken lassen. Wir bringen Ihnen dann die Plaketten auf den neuen Kennzeichenschildern an.

Erforderliche Unterlagen

  • Kennzeichenschilder
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • aktueller Hauptuntersuchungsbericht


Gebühren

Die Gebühr für die Abstempelung eines Kennzeichenschildes beträgt 2,60 Euro. Die Plakette mit dem Landeswappen kostet 1,20 Euro und für die Hauptuntersuchungsplakette berechnen wir Ihnen 0,50 Euro.



Ausfuhrkennzeichen

Das Fahrzeug wird ins Ausland verbracht und verbleibt dort.

Steuerpflicht für Ausfuhrkennzeichen seit 01.07.2010
Am 01.07.2010 ist das Fünfte Gesetz zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes in Kraft getreten. Als wesentliche Änderungen ergibt sich eine Steuerpflicht für Ausfuhrkennzeichen, solange das Kennzeichen geführt werden darf, mindestens jedoch für einen Monat.

Erforderliche Unterlagen

  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • aktueller Hauptuntersuchungsbericht (dieser muss mindestens während des Ausstellungszeitraums des Ausfuhrkennzeichens gültig sein)
  • Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung des Fahrzeughalters
  • Vollmacht, wenn eine andere Person mit der Zulassung beauftragt wird (auch die bevollmächtigte Person muss sich ausweisen können)
  • Versicherungsbestätigungskarte für Ausfuhrkennzeichen
  • Kennzeichenschilder, sofern das Fahrzeug noch zugelassen ist.
  • Das Fahrzeug ist zur Überprüfung der Fahrzeugidentifizierungsnummer vor Ort erforderlich.
  • SEPA-Lastschriftmandat


Gebühren

Die Gebühr für ein Ausfuhrkennzeichen beträgt 34,60 Euro. Sofern noch alte Fahrzeugpapiere (Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief) ausgestellt sind, kommt für den Umtausch in neue Zulassungspapiere (Zulassungsbescheinigungen Teil I und Teil II) eine Gebühr in Höhe von 5,10 Euro hinzu.

E-Kennzeichen

Das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) legt fest, welche Fahrzeuge als elektrisch betriebene Fahrzeuge zu klassifizieren sind und welche dieser Fahrzeuge Bevorrechtigungen – soweit die Straßenverkehrsbehörden entsprechende Regelungen erlassen haben - erhalten dürfen. Hierzu müssen die Fahrzeuge entsprechend gekennzeichnet sein. Ein E-Kennzeichen wird nur auf Antrag zugeteilt.
Da das Kennzeichen durch den Kennbuchstaben „E“ hinter der Erkennungsnummer ausgewiesen wird, muss die Kennzeichenkombination beschränkt werden, um ausreichend Platz auf dem Kennzeichenschild zu finden.
Mögliche Kombinationen sind deshalb:
HDH – 1 Buchstabe 2 Ziffern
HDH – 2 Buchstaben 1 Ziffer

Da diese Kombinationen nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen, können diese nur
am Schalter oder telefonisch reserviert werden unter 07321 321-2416.

Ab Oktober 2017 kann das E-Kennzeichen auch mit einem Saisonzeitraum kombiniert werden.

Historisches Kennzeichen

Vom Fahrzeughalter wird ein historisches Kennzeichen beantragt. Das Fahrzeug ist mindestens 30 Jahre alt. Da das historische Kennzeichen durch den Kennbuchstaben „H“ hinter der Erkennungsnummer ausgewiesen wird, muss die Kennzeichenkombination beschränkt werden, um ausreichend Platz auf dem Kennzeichenschild zu finden.
Mögliche Kombinationen sind deshalb:
HDH - 1 Buchstabe 2 Ziffern
HDH - 2 Buchstaben 1 Ziffer

Da diese Kombinationen nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen, können diese nur
am Schalter oder telefonisch reserviert werden unter 07321 321-2416.

Ab Oktober 2017 kann das H-Kennzeichen auch mit einem Saisonzeitraum kombiniert werden.


Erforderliche Unterlagen

  • Gutachten nach § 23 StVZO eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers oder Prüfingenieurs
  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Abmeldebestätigung, wenn das Fahrzeug vor dem 01.10.2005 stillgelegt wurde. In diesem Fall kann kein Fahrzeugschein mehr vorgelegt werden, da dieser bei der Stilllegung eingezogen wurde.
  • aktueller Hauptuntersuchungsbericht
  • Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung des Fahrzeughalters
  • Vollmacht, wenn eine andere Person mit der Zulassung beauftragt wird (auch die bevollmächtigte Person muss sich ausweisen können)
  • elektronische Versicherungsbestätigung
  • Kennzeichenschilder, wenn das Fahrzeug noch zugelassen und nicht außer Betrieb gesetzt ist.
  • SEPA-Lastschriftmandat
  • Bei Zulassung auf eine Firma zusätzlich: Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung des Firmeninhabers und Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug.

Gebühren
Die Gebühr für die Zulassung eines historischen Kennzeichens beträgt 28,10 Euro. Wenn noch keine neuen Zulassungspapiere ausgestellt wurden und daher die alten Fahrzeugpapiere in Zulassungsbescheinigungen Teil I und Teil II umgetauscht werden müssen, beträgt die Gebühr insgesamt 33,20 Euro.

Kurzzeitkennzeichen für Probe- und Überführungsfahrten

Nach § 16a Fahrzeug-Zulassungsverordnung können nicht zugelassene Fahrzeuge mit einem Kurzzeitkennzeichen zu Probe- und Überführungsfahrten in Betrieb gesetzt werden. Auf Antrag teilt die örtlich zuständige Zulassungsbehörde oder die für den Standort des Fahrzeugs zuständige Zulassungsbehörde ein Kurzzeitkennzeichen zu.
Örtlich zuständig ist die Behörde des Hauptwohnsitzes des Antragstellers, bei Firmen die Behörde des Betriebssitzes. Wenn der Antragsteller in Deutschland keinen Wohnsitz oder Betriebssitz hat, ist die Behörde des Wohn- oder Aufenthaltsortes eines Empfangsberechtigten zuständig.
Das Kurzzeitkennzeichen hat eine Gültigkeit von maximal 5 Tagen ab Ausstellungstag.

Das Fahrzeug muss nachstehende Voraussetzungen erfüllen und darf nur für Fahrten zu unten aufgeführten Zwecken verwendet werden.

1. Betriebserlaubnis ist erteilt –
Hauptuntersuchung bzw. Sicherheitsprüfung ist gültig:

Probe und Überführungsfahrt, wenn das Fahrzeug einem genehmigten Typ entspricht oder eine Einzelgenehmigung erteilt ist.
Das Fahrzeug hat für die Dauer der Gültigkeit des Kurzzeitkennzeichens eine gültige Hauptuntersuchung bzw. Sicherheitsprüfung und ist in einem verkehrssicheren Zustand.

2. Betriebserlaubnis ist erteilt –
Hauptuntersuchung bzw. Sicherheitsprüfung ist abgelaufen:

Der Hauptuntersuchungstermin bzw. Sicherheitsprüfungstermin liegt vor dem Ablauf der Gültigkeit des Kurzzeitkennzeichens. Es ist nur eine Fahrt zur nächstgelegenen Begutachtungsstelle und zurück im Kreis Heidenheim oder einem angrenzenden Bezirk erlaubt.
Wenn bei der Begutachtung geringe oder erhebliche Mängel festgestellt werden, dürfen auch Fahrten zur unmittelbaren Reparatur in einer nächstgelegenen Einrichtung im Kreis Heidenheim oder einem angrenzenden Bezirk und zurück durchgeführt werden.
Wenn das Fahrzeug bei der Begutachtung als verkehrsunsicher eingestuft wird, darf das Fahrzeug nicht mehr mit dem Kurzzeitkennzeichen im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden.

3. Fahrzeug hat keine Betriebserlaubnis:

Das Fahrzeug entspricht keinem genehmigten Typ und hat keine Einzelgenehmigung. Es ist nur eine Fahrt erlaubt, die im Zusammenhang mit der Erlangung einer neuen Betriebserlaubnis steht zur nächstgelegenen Begutachtungsstelle und zurück im Kreis Heidenheim oder einem angrenzenden Bezirk sowie nach Erhalt des Gutachtens zur Zulassungsbehörde.

Es wird ein Fahrzeugschein ausgestellt. Verwendungsbeschränkungen gem. den o. g. Punkten 2 und 3 werden im Fahrzeugschein vermerkt. Der Fahrzeugschein ist bei jeder Fahrt mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen. Nach Ablauf der Gültigkeit des Kurzzeitkennzeichens darf das Fahrzeug auf öffentlichen Straßen nicht mehr in Betrieb gesetzt werden. Das Kennzeichen darf nur an dem im Fahrzeugschein eingetragenen Fahrzeug verwendet werden.

Ob das Kurzzeitkennzeichen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland anerkannt wird, kann durch die Zulassungsbehörde nicht abschließend beantwortet werden. Bitte erkundigen Sie sich vor Antritt der Fahrt über die rechtlichen Gegebenheiten im Ausland. Gegebenenfalls können Sie ein Ausfuhrkennzeichen beantragen.
Die Anbringung eines Kurzzeitkennzeichens an ein Fahrzeug, welches sich im Ausland befindet, um dieses nach Deutschland zu überführen, ist nicht zulässig.

Erforderliche Unterlagen

  •      Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung des      Fahrzeughalters
  •      Bei Zulassung auf eine Firma zusätzlich: Personalausweis oder Reisepass mit      Meldebestätigung des Firmeninhabers und

    Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug

  •      elektronische Versicherungsbestätigung für Kurzzeitkennzeichen
  •      Vollmacht, wenn eine andere Person mit dem Vorgang beauftragt wird

    (auch die bevollmächtige Person muss sich ausweisen können)

  •      Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
    • oder

    Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein

    ►Es genügt eines Kopie des Fahrzeugscheines bzw.
     Fahrzeugbriefes, wenn das Fahrzeug über das
     Zentrale Fahrzeugregister des Kraftfahrt-Bundesamtes
     gegengeprüft werden kann.
     Ansonsten benötigen wir eine beglaubigte Fotokopie.

  •      Bei aus dem Ausland eingeführten Fahrzeugen:

    ausländische Fahrzeugpapiere im Original
    (evtl. amtliche Übersetzung erforderlich)

  •      Hauptuntersuchungsbericht ggf. Bericht Sicherheitsprüfung

    im Original oder Kopie

  •      ggf. Kaufvertrag o. ä. (wenn der Fahrzeughalter keinen Wohnsitz im Landkreis      Heidenheim hat, ist der Standort des Fahrzeuges glaubhaft zu machen)

Gebühren

Die Gebühr für ein Kurzzeitkennzeichen beträgt 13,10 Euro.

Unter den nebenstehenden Formularen finden Sie einen Vordruck für den Antrag auf Zuteilung eines Kurzzeitkennzeichens

Rote Dauerkennzeichen

Rote Kennzeichen zur wiederkehrenden Verwendung für Prüfungs-, Probe- und Überführungsfahrten gibt die Kfz-Zulassungsbehörde an zuverlässige Kraftfahrzeughersteller, Kraftfahrzeugteilehersteller, Kraftfahrzeugwerkstätten und Kraftfahrzeughändler aus. Die roten Dauerkennzeichen werden bei erstmaliger Zuteilung zunächst befristet ausgegeben.

Erforderliche Unterlagen

  • Schriftlicher Antrag mit Angaben über die Art des Betriebes, Begründung des Bedarfs

sowie die Anzahl der Stellplätze

  • Nachweis der Stellplätze, z. B. Lageplan, Mietvertrag etc.
  • Auskunft aus dem Fahreignungsregister (des Firmeninhabers oder Geschäftsführers)
  • Polizeiliches Führungszeugnis (§ 30 Abs. 5 BZRG, Belegart 0) des Firmeninhabers oder Geschäftsführers im Original
  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister im Original (Belegart 1)
  • Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug
  • Auskunft über die steuerliche Zuverlässigkeit des Firmeninhabers oder Geschäftsführers
  • Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung des Firmeninhabers
  • elektronische Versicherungsbestätigung
  • SEPA-Lastschriftmandat


Gebühren

Für die Neuzuteilung eines roten Dauerkennzeichens berechnen wir eine Gebühr in Höhe von 100,00 Euro.

Rote Oldtimerkennzeichen (ein oder mehrere Fahrzeuge sind mindestens 30 Jahre alt)

Wenn Sie ein oder mehrere mindestens 30 Jahre alte Fahrzeuge nicht zulassen möchten, können Sie für die Durchführung bestimmter Fahrten ein rotes Oldtimerkennzeichen beantragen. Ein rotes Oldtimerkennzeichen kann für die Teilnahme an Veranstaltungen, die der Darstellung von Oldtimer-Fahrzeugen und der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen, sowie für Anfahrten zu und Abfahrten von solchen Veranstaltungen verwendet werden. Das Kennzeichen darf auch für Probefahrten und Überführungsfahrten sowie für Fahrten zum Zwecke der Reparatur oder Wartung der betreffenden Fahrzeuge verwendet werden. Das Kennzeichen darf nur an den Fahrzeugen verwendet werden, für die es ausgegeben worden ist. Für das Kennzeichen muss auch ein Fahrtenbuch geführt werden.

Erforderliche Unterlagen

  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II für das Fahrzeug, das mindestens 30 Jahre alt sein muss.
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Abmeldebestätigung, wenn das Fahrzeug vor dem 01.01.2005 stillgelegt wurde. In diesem Fall kann kein Fahrzeugschein mehr vorgelegt werden, da dieser bei der Stilllegung eingezogen wurde.
  • Gutachten nach § 23 StVZO eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers oder Prüfingenieurs
  • gültige Hauptuntersuchung
  • Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung des Fahrzeughalters
  • Polizeiliches Führungszeugnis des Fahrzeughalters
  • elektronische Versicherungsbestätigung
  • Vollmacht, wenn eine andere Person mit der Zulassung beauftragt wird (auch die bevollmächtigte Person muss sich ausweisen können)
  • SEPA-Lastschriftmandat
  • bei Zulassung auf eine Firma zusätzlich: Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung des Firmeninhabers und Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug
  • Polizeiliches Führungszeugnis des Firmeninhabers oder Geschäftsführers

Gebühren

Für die Neuzuteilung eines roten Oldtimerkennzeichens berechnen wir Ihnen eine Gebühr in Höhe von 100,00 Euro.

Saisonkennzeichen (Gültigkeit mindestens 2 und höchstens 11 Monate)

Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht ganzjährig zulassen möchten, der Betriebszeitraum jedoch jedes Jahr gleich ist, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Fahrzeug mit einem Saisonkennzeichen zuzulassen. Der Betriebszeitraum wird auf volle Monate bemessen. Er muss mindestens 2 Monate und darf höchstens 11 Monate umfassen. Das Fahrzeug darf auf öffentlichen Straßen nur während des angegebenen Betriebszeitraums in Betrieb genommen oder abgestellt werden.

Erforderliche Unterlagen

  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • aktueller Hauptuntersuchungsbericht
  • Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung des Fahrzeughalters
  • Vollmacht, wenn eine andere Person mit der Zulassung beauftragt wird (auch die bevollmächtigte Person muss sich ausweisen können)
  • elektronische Versicherungsbestätigung
  • SEPA-Lastschriftmandat
  • Kennzeichenschilder, wenn das Fahrzeug noch zugelassen und nicht außer Betrieb gesetzt ist.
  • Bei Zulassung auf eine Firma zusätzlich: Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung des Firmeninhabers und Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug.

Gebühren

Die Gebühr für ein Saisonkennzeichen beträgt 28,10 Euro. Wenn noch keine neuen Zulassungspapiere ausgestellt wurden und daher die alten Fahrzeugpapiere in Zulassungsbescheinigungen Teil I und Teil II umgetauscht werden müssen, beträgt die Gebühr insgesamt 33,20 Euro.

Wechselkennzeichen

Seit 01.07.2012 können bundesweit Wechselkennzeichen zugeteilt werden. Fahrzeughalter können selbst entscheiden, ob sie ein solches Kennzeichen am Fahrzeug führen möchten. Nähere Informationen können Sie der Infobroschüre Wechselkennzeichen entnehmen. Die Infobroschüre finden Sie auf der rechten Seite unter Publikationen.

Wunschkennzeichen

Um unseren Service in Anspruch nehmen zu können, müssen bei Ihrem Browser die Optionen Java/JavaSkript aktiviert sein.

Die Reservierung bleibt 6 Wochen bestehen.

Die Reservierungsgebühr für das Wunschkennzeichen beträgt 12,80 Euro und wird zusätzlich zu den üblichen Zulassungsgebühren erhoben.

Ein Rechtsanspruch auf Zuteilung eines reservierten Kennzeichens besteht nicht.

Kennzeichenreservierungen sind nur für folgende Kennzeichengruppen möglich:

HDH - 1 Buchstabe 3 Ziffern
HDH - 1 Buchstabe 4 Ziffern
HDH - 2 Buchstaben 2 Ziffern
HDH - 2 Buchstaben 3 Ziffern

Zur Online-Reservierung

Zuteilung von verkleinerten zweizeiligen Kennzeichen an Pkw

Die Zulassungsbehörden sind verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass alle Fahrzeuge vorschriftsgemäße Kennzeichen führen. Maße und Gestaltungen sind in Anlage 4 zu § 10 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Für vordere Kennzeichen gibt es davon keinerlei Ausnahmen.

Beim hinteren Kennzeichen ist Voraussetzung für die Prüfung einer Ausnahme ein qualifiziertes Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen mit ausführlicher Begründung unter Angabe der relevanten Maße und Kosten für einen Umbau. Ein positives Gutachten ist für die Zulassungsbehörde nicht verbindlich. Alle anderen Möglichkeiten sind nachweislich auszuschöpfen, bevor eine Ausnahme geprüft werden kann.